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Enduro Fire walk with me. Geschickt weicht man mit dieser "Konzept"-CD der Debutplattenfalle aus. Denn eigentlich haben die Enduros in ihrem grenzenlosen Freestyle noch einiges zu beweisen, aber als wären sie weisungsgebundene Dienstleister befördern sei die muffigsten Instrumentals diesseits der Kruder und Dorfrneisterschaft ans Tageslicht. In ihrer Homage an das Feuer und einen alten Tanzboden in Pischelsdorf (Steiermark), der nach der Beherbergung des K. U. L.M. -Projektes dem Erdboden gleichgemacht wird. Schmeißen sie Julian Cope, Charlie Mingus, Tom Waits, West Street Mob und auch Bert Kaempfert in den Mix. Dazu Jazz-Tech-Möbel und Krautrock-Elektronik Erdung eben. Denn de Netzwerk- Virtuosen bringen Musiker aller Stilrichtungen zusammen. David Lackner, der auch in London als Studiomusiker erfolgreich ist,. bedient das Keyboard und die Fender Rhodes. Der nette Martin Philadelphy spielt endlich bei einem Projekt Gitarre, das seiner Kunst gerecht wird. Richi Klammer bekannt vom Orchester 33 1/3 bläst das Hörn und der französische Bassist Gwem Daman setzt die funkigen Glanzlichter. Musik als global language eben. Wenn die Enduros über Soundtüftler erzäh!en, die ihrer Zeit voraus waren, bekommen sie feuchte Augen. Mit "fire walk wiht me" rückt das Ziel sollcher Vorbilder auch für Enduro naher. "Eine ästhetische Mauer zu durchbrechen und mit Sound und Magie andere Räume zu erreichen". (unkown, 10. 1999)
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