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Zwischen Minnegesang, Keltischer Musik, über Karibikrock und Blues, bis hin zu Tango Advance und avantgarde. Ein Musikkabarett die der Frage nachgeht: Wie weit kann man den Bogen spannen. Luftig, leichte Bosheiten, die unverkennbar neue Schienen durch alte Gewohnheiten ziehen wollen. Mit Vertonungen von Robert Gernhardt Gedichten
Erleichternd ist es festzustellen, es getan zu haben, da die Kommunikation mit denen, die es tun, meistens besser studiert haben als man sie versteht. mph
Unterhaltsame sprachliche Extreme KONZERT / Martin Philadelphy und Roland Pickl zeigten im s'Presshaus, wie weit der Bogen gespannt werden kann. HERRNBAUMGARTEN / Martin Philadelphy gehört bereits zum alljährlichen Standardprogramm, das Friedl Umschaid im Kulturheurigen ''Presshaus'' seinem Publikum vorsetzt. Der Musiker ist bisher eher als experimentierfreudiger Avantgardist in Erscheinung getreten, was durchaus reizvoll und interessant war. Diesmal überraschte er als Liedermacher der besonderen Art. Das Programm ''Die Sheriff's von Nottingham", das er gemeinsam mit Roland Pickl bestreitet, ist ein Gang an die Grenzen des sprachlich gerade noch Möglichen. ''Wie weit kann man den Bogen spannen" so steht es in der Programmankündigung - und ist nichts für Menschen, die sich an sprachlichen Extremen stoßen.( Gerhard Brey, NöN 2002)
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